• Das brigk

    Anlaufstelle, Treffpunkt und neue Heimat für Entrepreneure, Nerds und Kreative, digitale Nomaden und Startups in Ingolstadt.

brigk – Glatz – Koboldblock

Startschuss für das neue digitale Gründerzentrum der Region Ingolstadt

Ingolstadt, 16. Mai 2017 – Das neue digitale Gründerzentrum der Region Ingolstadt soll Anlaufstelle, zentraler Treffpunkt und Heimat für Entrepreneure, Innovatoren, kreative Köpfe, digitale Nomaden und Gründer werden. Ausgestattet mit speziellen Räumlichkeiten, zugeschnitten auf die Bedürfnisse junger digitaler Unternehmen, entsteht hier ein Ort eigens für die Startup-Szene Ingolstadts.

Der Aufbau bzw. die Entwicklung einer solchen regionalen Szene im digitalen Sektor ist eines der Hauptziele des brigk. Durch sie soll die Wirtschaft am Standort Ingolstadt nachhaltig gestärkt und im Umgang mit den Herausforderungen der Digitalisierung unterstützt werden.

Dr. Franz Glatz, Geschäftsführer Digitales Gründerzentrum der Region Ingolstadt GmbH: 
„Unsere Aufgabe als brigk ist es, Gründer und deren Teams bestmöglich in ihrer Entwicklung zu unterstützen, sie aber auch gleichzeitig immer wieder mit verschiedensten Wirtschaftspartnern und Organisation aus der Region zu vernetzen. Nur wenn beide Seiten eng miteinander kooperieren entsteht ein funktionierendes Ecosytem.“

 

Der Standort

Gemäß dem Stadtratsbeschluss vom 26. April 2017, wird das brigk zunächst den Koboldblock im Zentrum Ingolstadts beziehen, bevor man voraussichtlich 2021 in die endgültige Anlage im Kavalier Dallwigk übersiedeln kann. Sowohl die zentrale Lage des Koboldblocks als auch die dort vorliegenden baulichen Gegebenheiten machen die Räumlichkeiten im Koboldblock zum optimalen mittelfristigen Interimsstandort.

 

Der Name und seine Bedeutung

Nach reiflicher Überlegung hat man das digitale Gründerzentrum der Region Ingolstadt brigk getauft.

Der Name ist ein Kunstwort, angelehnt an das englische Work „brick“ – den Begriff für Ziegel oder Backstein. Diese Referenz sowie die veränderte Schreibweise („gk“ anstatt „ck“ – derartige Abwandlungen sind in der Startup-Szene bei der Benennung von Unternehmen oder Produkten üblich) drücken die tiefe Verbindung zum späteren Standort im Kavalier Dallwigk aus.

brigk ist somit ein Bekenntnis zu Ingolstadt und dem aus sichtbaren Ziegeln erbauten Kavalier Dallwigk, ohne jedoch den Namen des Bauwerks direkt zu nutzen.

Das Wort „Brick“ kann jedoch je nach Kontext auch Block oder Bauklotz bedeuten. Diese Mehrdeutigkeit gibt dem Namen des Gründerzentrums eine Vielschichtigkeit und Tiefe:

•    Die Kombination verschiedener Komponenten und Bausteine, als Teil eines kreativen Prozesses ist sowohl typisch für die Startup-Branche als auch für Innovation im Allgemeinen.

•    Auch das Internet besteht aus Bausteinen: Bits, Bytes und Pixel sind die Basiselemente der digitalen Welt. Dieser Aspekt ist vor allem in das Erscheinungsbild der Marke eingeflossen.

Der Name und das Markenerscheinungsbild transportieren somit gleichzeitig Standortverbundenheit und Zukunftsorientierung.

 

Der Neue am Steuer

Dr. Franz Glatz wird zum 1. Juni 2017 Geschäftsführer der Digitales Gründerzentrum der Region Ingolstadt GmbH. Der promovierte Chemiker wird das Zentrum aufbauen als auch dauerhaft leiten und versteht sich selbst als Vernetzer und Vermittler zwischen Startups, Wirtschaft, Politik und der Öffentlichkeit.

Der heute 52-Jährige begann seine berufliche Laufbahn als persönlicher Referent des Präsidenten der Technischen Universität München. Seine ersten Berührungspunkte mit Gründern hatte er bereits wenig später zu Zeiten des Neuen Marktes als Senior Manager in der Investment Banking Abteilung der Bayerischen Landesbank.

2002 wurde Glatz Geschäftsführer des Garchinger Technologie- und Gründerzentrums (gate). 2007 übernahm er zusätzlich die Geschäftsführung eines Inkubators in Unterföhring an dem neben dem Freistaat Bayern unter anderem auch der Medienkonzern ProSiebenSAT.1 beteiligt ist. Aus diesem Projekt entwickelte sich in den Folgejahren das heutige WERK1 in München, welches Franz Glatz von März 2013 bis Mai 2017 als Geschäftsführer leitete. Das vom Freistaat geförderte Gründerzentrum vereint heute auf 4.000 m² Inkubator, Coworkingspace, Eventlocation und Café und ist der zentrale Treffpunkt der digitalen Startup-Szene der Landeshauptstadt.

Franz Glatz arbeitet seit über 16 Jahren eng mit Gründern und Startups zusammen und gilt als ein Gesicht der Deutschen Startup-Szene. Der geborene Neuburger war sechs Jahre lang Vorstand des europäischen Verbandes für Inkubatoren und Akzeleratoren und hat darüber hinaus diverse laufende Lehraufträge an Hochschulen und Universitäten.

 

Rückblick & Ausblick

•    Juli 2016 – Zuschlag der bayerischen Staatsregierung zur Förderung eines digitalen Gründerzentrums für die Region Ingolstadt.
•    September 2016 – Gründung der DGZ Ingolstadt GmbH
•    15. November 2016 – Bestellung von Dr. Franz Glatz als zukünftiger Geschäftsführer
•    26. April 2017 – Stadtratsbeschluss und finale Entscheidung für den Koboldblock als Interimsstandort
•    16. Mai 2016 – Baustellenparty im Erdgeschoß des Koboldblocks, www.brigk.digital geht online
•    Anfang Juni 2017: Beginn der Bauarbeiten im Koboldblock
•    September 2017: Einzug der ersten Gründer und Startups
•    2021: Umzug des brigk in den Kavalier Dallwigk

 

Gesellschafter & Partner

Besonderer Dank gilt allen Gesellschaftern – für das große Vertrauen, sowohl in das Projekt brigk, als auch in das wirtschaftliche Potenzial Ingolstadts. Erst ihre Investitionen haben das Gründerzentrum möglich gemacht.

Mit der Technischen Hochschule Ingolstadt und der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt konnte das brigk darüber hinaus zwei enorm wertvolle zusätzliche Partner gewinnen.

 

Kontakt

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Digitales Gründerzentrum der Region Ingolstadt GmbH
c/o Technische Hochschule Ingolstadt, Am Stein 9, 85049 Ingolstadt
Dr. Franz Glatz

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